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Deutscher Fussballbund auf dem Weg in die Diktatur?

DFB sagt der freien Meinung den Kampf an - gegen Christoph Daum wird ermittelt.

 

Deutschland und seine ber
ühmt berüchtigte Meinungsfreiheit (Enthüllungs- und Aufklärungsjournalismus) ist ein leidiges Kapitel für sich.

Kritisiert man ehrliche Menschen, die an den Schalthebeln der Macht unbewusst Fehler begehen, so wird man vorgewarnt, das es bei wiederholten Behauptungen zu gerichtlichen Nachspielen kommen kann; kritisiert man aber Lügner und Betrüger, welche ihre Macht schamlos ausnutzen, so wird man, ohne Vorwarnung, juristisch fertig gemacht. Die Wahrheit tut eben weh, auch den hohen Bossen diverser Vereine und des DFB.Wenn man Juristen (Rechtsanw

älte) in gewisse Positionen wählt, dann muss man davon ausgehen, das diese Heuchelbande Interessen vertritt, gegen Recht und Gesetz. Geldgeil ist diese Berufsspezies obendrein.

 

Da wagt es doch der Trainer des 1.FC K
öln, Christoph Daum, im Fernsehen Schiedsrichter öffentlich an den Pranger zu stellen, weil Spitzenmannschaften eindeutig benachteiligt würden. "Schiedsrichter leiten kein Spiel mehr, sie entscheiden ein Spiel", so Christoph Daum.

 

Recht hat der Mann! Er hat ja nicht gesagt, das alle Schiedsrichter alle Spiele verpfeifen, sondern nur gesagt, das Schiedsrichter Spiele verpfeifen. Nur betroffene Hunde bellen. Und da beim DFB sehr laut gebellt wird, muss man davon ausgehen, das der Fall des Robert Hoitzer kein Einzelfall sein d
ürfte.(?)

 

In seiner menschlich nat
ürlichen Erregung hat sich Daum vordergründig darüber aufgeregt, das ein reguläres Tor vom Schiedsrichter nicht gegeben worden ist. Wie im Fernsehen richtig argumentiert, kann und darf sich diesbezüglich ein Schiedsrichtergespann irren, weil die Abseitsstellung eine sehr knappe gewesen ist, kaum zu erkennen für das menschliche Auge.

 

Der Knackpunkt f
ür mögliche Verschiebereien von Spiele ist aber doch der, wenn es um angebliche Beleidigungen und tatsächliche Fouls auf dem Platz geht. Egal ob wie hier, Köln gegen Aachen, oder Bremen gegen Bayern, es kann nicht sein, das die oft unterlegenen Mannschaften treten was das Zeug hält, ohne Rücksicht auf die Gesundheit des Gegenspieler, und dafür höchstens die gelbe Karte bekommen, und ein anderer, der zu recht über so eine Entscheidung seinen Unmut äussert, der mindestens die gelbe Karte bekommt, wenn nicht sogar rot. Wenn Schiedsrichter zusätzlich noch jedes kleine Faul pfeifen, was die andere Mannschaft in Vorteile bringt, dann ist das ein eindeutiges willkürliches Vorgehen.

 

Sicherlich wollte Daum auch in diese Richtung argumentieren, h
ätte er genug Zeit zum Nachdenken bekommen. Ihm jetzt aber einen Strick draus drehen wollen, eben weil er kritisiert hat, erinnert doch sehr an den Radsport, wo auf Funktionärsebenen gemauert wird, wenn es um Doping geht. Diesbezüglich braucht der DFB nicht zu mauern, weil bekanntlich kaum Dopingkontrollen stattfinden.

 

Ich denke mir, ohne Klinsmann w
äre die 2006er WM ausgegangen, wie die von 1938. Wenn Juristen und Politiker Sportverbände führen, dann kann unter dem Strich nicht viel herauskommen. Wenn dann auch noch Funktionäre von "Spitzenmannschaften" ihre Spieler krank melden lassen, oder Nationalspieler auf der Reservebank schmoren, dann muss man kein Prophet sein, um sagen zu können, es wird weder etwas mit einem EM Titel 2008, noch mit dem WM Titel 2010. Der deutsche Fussball wird nicht mehr von sportlichen Aspekten bestimmt, sondern von Geld, Gier und Macht. Das Verbot der freien Meinung ist der Anfang vom Ende, wie wir in der Weimarer Republik erlebt haben, Euer

politisch verfolgt, inhaftiert, und gefolterter Menschenrechtler, der öffentlich Richter, Staats- und Rechtsanwälte beim Namen nannte; R.Schmidt http://hirzenhain63697@freenet.de

Sehr geehrter Herr Schmidt,

bei allem Verständnis für Ihre Argumentation bitten wir Sie gleichzeitig um Verständnis, dass der DFB die Schiedsrichter in der Öffentlichkeit beschützen muss. Ansonsten denken wir, dass Sie einige Male weit über das Maß hinausschießen, aber das ist letztlich auch Ihre Entscheidung gewesen.

Mit freundlichen Grüßen

DFB-Pressestelle

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: Roland Schmidt [mailto:r.s.menschenrechtler@t-online.de]
Gesendet: Mittwoch, 22. August 2007 09:16
An: info@dfb.de
Cc: Roland Schmidt
Betreff: fussball
Niemand sagt etwas dagegen, das wenn Schiedsrichter beleidigt und bedroht werden, es auch diese Menschen zu schützen gilt. Gleiches gilt im übrigen auch für Spieler und Trainer.

Peinlich jedoch wird es, wenn, wie im III.-Reich und der DDR, das Recht auf freie Meinung verfolgt und bestraft wird. Wer zu tatsächlichem oder vermeintlichem Unrecht schweigt, der fügt ein weiteres Unrecht hinzu!Warum Sie Schiedsrichter hier besch

ützen wollen, ist mir unerklärlich. Vielmehr nähren Sie den Verdacht des immer weiter so, bis wir Verhältnisse haben, wie sie der italienische Fussball erlebt. Vielleicht steht der deutsche Fussball schon dort.

Selbstkritik wäre angebracht, verbunden mit einer Aussage, das Schiedsrichter jederzeit ausgetauscht werden können, wenn klar ersichtlich ist, das sie die Regeln einseitig auslegen. Es muss ja nicht immer gleich Bestechung vorliegen. Manche Schiedsrichter werden mit dem Druck nicht fertig, wenn 10.000de von Fans zu pfeifen anfangen. Deshalb w

äre eine Art Charakterprüfung unter Wettbewerbsbedingungen sicherlich angebracht.

R.Schmidt




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